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Pressestimmen

Außergewöhnliche Partnerschaft

Bistumszeitung Der DOM, 09.01.2011

Das Placida Viel Berufskolleg in Menden hat mit der Aldea de ninos Cristo Rey eine außergewöhnliche Partnerschaft geschlossen. Die deutsche Schule will dem Kinderdorf in Cochabamba durch verschiedene Aktionen Geld zukommen lassen. Umgekehrt sollen der Schulträger und sein missionarisches Wirken für die Schüler und Lehrer in Deutschland konkreter erfahrbar werden. Darüber berichtet der DOM in seiner Ausgabe vom 9. Januar 2011.

SchulpartnerschaftMenden.pdf (PDF 2,4 MB)

Visionen für die Zukunft der Kirche entwickelt

Westfalenpost, 15.12.2010

Beim Missionarischen Forum im Bergkloster Bestwig wurde darüber diskutiert, was engagierte Laien in Südamerika von den Basisgemeinden in Brasilien lernen können. Darüber berichtete die Westfalenpost in ihrer Ausgabe vom 15. Dezember 2010.

MissionarischesForum.pdf (PDF 5 MB)

Mission ist keine Einbahnstraße mehr

Westfalenpost, 20.10.2009

Dass die Missionsarbeit längst keine "Einbahnstraße" mehr ist, unterstrich Sr. Klara Maria Breuer bei der offiziellen Übergabe der Missionsprokur von Sr. Christa Maria Henninghaus an sie und Winfried Meilwes. Früher seien die Schwesternin andere Länder gegangen, um Heiden zum Christentum zu bekehren. Heute hingegen verstünde sich Missionsarbeit als gegenseitige Bereicherung verschiedener Kulturen. Über die Ämterübergabe berichtet die Westfalenpost in ihrer Ausgabe vom 20. Oktober 2009.

missionsprokur.pdf (PDF 2,7 MB)

Auf der Suche nach Halt

kontinente, 01.09.2009

Andrea ist kein Waisenkind. Aber ihre Mutter hat sie verlassen und ihr Vater arbeitet in Italien. Sie ist eins von 16 Mädchen und Jungen, die in einem der beiden Kinderhäuser der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel im rumänischen Schineni leben. Die Schwestern und Mitarbeiterinnen wissen, dass sie das Zuhause nicht esetzen können. Aber sie wollen den Kindern trotzdem gute Perspektiven für das weitere Leben eröffnen. Über die Arbeit in den beiden Kinderhäusern berichtet "kontinente" in der Ausgabe September/Oktober 2009.

rumaenienbericht.pdf (PDF 6,9 MB)

Menschen Hoffnung geben

Thüringische Landeszeitung, 06.07.2009

20 Missionare auf Zeit entsenden die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel in diesem Jahr nach Bolivien, Brasilien, Mosambik und Rumänien. Am 4. Juli kamen sie zur Aussendungsfeier nach Heiligenstadt. Einer der neuen "Missionnare" ist Johannes Rautenberg aus Birkunger im Eichsfeld. Er geht für ein Jahr nach Rumänien. Darüber berichtet die TLZ vom 4. Juli 2009.

missionareaufzeit.pdf (PDF 1,4 MB)

Hoffnung und ein Lichtblick

Thüringische Landeszeitung, 28.02.2009

In Rumänien entsteht das "Haus der Zukunft" - darüber berichtet die Thüringische Landeszeitung in ihrer Ausgabe vom 28. Februar. Das Gebäude neben dem Schwesternhaus wird ab Mai zehn Jugendliche aufnehmen, die den beiden Kinderhäusern der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel in dem Ort Schineni "entwachsen" sind, aber noch nicht allein gelassen werden sollen. So gewährleisten die Schwestern eine Anschlussbetreuung auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Zudem verfügt das Haus über einen Gesellschaftsraum, in dem es auch Angebote für alte, alleinstehende Menschen geben soll, um die sich sonst oft niemand kümmert...

hausderzukunft.pdf (PDF 3,9 MB)

Brücken bauen zwischen den Kulturen

Westfalenpost, 31.01.2009

Birgit Bagaric, Leiterin des Jugendbüros im Bergkloster Bestwig, erläutert in einem Interview mit der Westfalenpost die Ausbildungsschritte für den Einsatz als "Missionar/in auf Zeit" im Ausland. Dabei käme es nicht nur darauf an, sich sozial zu engagieren. "MaZler" seien auch eine Brücke zwischen den Kulturen. Die Mitarbeit setzt voraus, dass sich die jungen Erwachsenen auf das fremde Land einlassen und auch die jeweilige Landessprache beherrschen.

interview.pdf (PDF 3,4 MB)

Großes Vertrauen in Ordensfrau

Thüringer Allgemeine, 05.01.2009

Das Generalkapitel der Schwestern der hl. Maria Magdelan Postel hat Schwester Aloisia Höing im Bergkloster Heiligenstadt erneut zur Generaloberin gewählt. Ihre Assistentin bleibt Schwester Adelguindis Pastusiak. Erfreut zeigte sich die neue und alte Generaloberin auch darüber, dass der Generalrat - das beratende Gremium der Generalleitung - in den nächsten sechs Jahren international besetzt bleibt. An dem Kapitel nahmen 29 Schwestern aus Bolivien, Brasilien, Mosambik, Rumänien, den Niederlanden und Deutschland teil.

generalkapitel.pdf (PDF 4,4 MB)

Seit zehn Jahren Hilfe für Rumänien

Westfälische Rundschau, 05.11.2008

Seit zehn Jahren leben und arbeiten die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel in Rumänien. Gerade in den letzten Monaten, seit der Überflutungskatastrophe im Sommer, war ihre Präsenz in der Region von Schineni besonders wichtig. Dank der Ordensschwestern und zahlreicher Unterstützer aus Deutschland konnten viele der zerstörten Häuser rechtzeitig vor dem kalten Winter wieder aufgebaut werden. Darüber berichtet die Westfälische Rundschau in ihrer Ausgabe vom 5. November 2008.

WRrumaenien.pdf (PDF 7,7 MB)

Hilfe auf drei Kontinenten

DOM, 02.11.2008

Auf drei Kontinenten leisten die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel erfolgreiche Arbeit. Dazu tragen auch zahlreiche deutsche Spender bei. Über die neue Bergkloster Stiftung SMMP können künftig auch eigene Unterstiftungen gegründet werden. Zudem werden Richter auf verschiedene Projekte in Deutschland aufmerksam gemacht - damit sie verhängte Bußgeldauflagen etwa dem Projekt "Manege" in Berlin Marzahn für arbeitslose Jugendliche oder dem Jugendwohnheim Julie-Postel-Haus in Bestwig zukomen lassen können. Darüber berichtet die Kirchenzeitung "Der DOM" aus dem Erzbistum Paderborn in ihrer Ausgabe vom 2. November 2008.

DOMinternetportal.pdf (PDF 4,3 MB)

Deutsche Einheit in Südamerika

Eichsfelder Tageblatt, 29.10.2008

Valeska Cordier verbingt als Missionarin auf Zeit bei den Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel ein Jahr in Bolivien. Die Heiligenstädterin berichtet dem Eichsfelder Tageblatt, was sie in der Stadt Santa Cruz und der Umgebung erlebt: Etwa, wie man in Südamerika den Tag der Deutschen Einheit feiert und wie überwältigend der Blick von den bolivianischen Wanderdünen ist...

tlz-bolivien.pdf (PDF 2,9 MB)

Zuwächse durch Erbschaften

Westfalenpost, 24.10.2008

Nicht nur Spenden und Familienpatenschaften, sondern auch Erbschaften und Bußgelder tragen zu dem steigenden Spendenaufkommen bei, das die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel im Jahr 2007 verzeichnen konnten. Die Armut in den verschiedenen Ländern zeigt jedoch, dass jeder Euro auch weiterhin dringend benötigt wird. Das Internetportal www.helfen.smmp.de gibt zu dem gesamten Themenkomplex ausführliche Informationen.

internetportal.pdf (PDF 2,4 MB)

Über eine Million Euro Spenden gesammelt

Eichsfelder Tageblatt, 23.10.2008

Im Jahr 2007 haben die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel über eine Million Euro Spenden für ihre Projekte im In- und Ausland erhalten. Der jetzt erschienene Jahresbericht gibt über die Verwendung dieser Mittel detailliert Auskunft. Die Thüringische Landeszeitung berichtet über diese Bilanz und verweist auch auf das neue Internetportal www.helfen.smmp.de.

tlz-internetportal.pdf (PDF 3 MB)

Ein fester Tagesablauf

Eichsfelder Tageblatt, 15.10.2008

In Bolivien wird Katharina Hager bewusst, wie wertvoll eine intakte Familie ist. Dort lebt und arbeitet die Heiligenstädterin für ein Jahr als Missionarin auf Zeit in einem Kinderheim in Sacaba. Und sie erfährt, dass die meisten der Kinder aus äußerst schwierigen Familienverhältnissen stammen: Endlich hört ihnen jemanden zu - und endlich gibt es jemanden, der mit ihnen spricht...

TLZ-katharina-hager.pdf (PDF 1,7 MB)

Immer von Kindern umringt

Thüringer Allgemeine, 26.09.2008

Valeska Cordier ist zurzeit immer von Kindern umringt: Als Missionarin auf Zeit lebt die 18-Jährige für ein Jahr in Bolivien. Dort arbeitet sie in dem Kinderheim "Hogar de la Esperanza". Die von einem argentinischen Orden getragene Einrichtung arbeitet eng mit den Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel zusammen. Deshalb hat sich Valeska Cordier auch über die deutsche Ordensgemeinschaft mit 20 anderen jungen Erwachsenen auf ihren Auslandsaufenthalt vorbereitet...

TA-26-09-2008-MAZler-in-Santa-Cruz.pdf (PDF 2,2 MB)

"Wir bleiben nicht stehen"

Westfalenpost, 25.08.2008

Im August 2008 sah das Bergkloster Bestwig auf sein 40-jähriges Bestehen zurück. Es entstand Ende der 60er Jahre als neues Generalat, da sich die Kontakte von Heiligenstadt in der damaligen DDR aus nicht mehr in die westdeutsche Provinz sowie die Missionsländer halten ließen. Gefeiert wurde der Geburtstag mit einem großen Tag der Offenen Tür, bei dem auch alle Einrichtungen in Trägerschaft der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel in Bestwig ihre Pforten öffneten.

26-08-2008-WP-Klostergeburtstag.pdf (PDF 5,7 MB)

Obdachlos nach der Flut

Eichsfelder Tageblatt, 02.08.2008

Durch das Hochwasser im Juli 2008 im Nordosten Rumäniens mussten etwa 8.000 Familien ihre Wohnungen verlassen. 17 Menschen kanmen ums Leben. Betroffen war auch die Region um den Ort Schineni, in dem die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel seit einigen Jahren leben und arbeiten. Um den betroffenen Familien zu helfen, riefen sie eine Spendenaktion ins Leben.

TLZ-02-08-2008-Rumaenien.pdf (PDF 1,8 MB)

Sr. Maria Cornelia Koch bringt Montessori-Pädagogik nach Cochabamba

Westfälische Rundschau, 29.03.2008

Vor drei Jahren ließ sich Sr. Maria Cornelia Koch nach Bolivien entsenden. Bis dahin hatte die 64-Jähjrige den heilpädagogischen Kindergarten in Meschede-Heinrichsthal geleitet. Dann wollte sie noch einmal etwas Neues beginnen - und sie baute in Cochabamba einen Montessori-Kindergarten auf. 100 Kinder hätte er Ende 2007 aufnehmen können. Aber die Kapazität reichte nur für 60. Ein gutes Zeichen dafür, wie erfolgreich die Einrichtung ist und welches Ansehen sie inzwischen genießt. Die Kinder erhalten hier die nötigen Grundlagen, um die Schule und ihre Ausbildung erfolgreich zu meistern.

WR-29-03-2008-Kindergarten-Cochabambal.pdf (PDF 4,1 MB)

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"Blickpunkt Mensch" - Das Magazin der Ordensgemeinschaft für Mitarbeiter, Freunde und Förderer.

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